Susan Paufler – Kuba. Eine Spurensuche Soloausstellung

Kuba – der Inbegriff karibischer Lebensfreude, Heimat des Buena Vista Social Club, feinster Zigarren, pittoresker Kolonialbauten und schöner Sandstrände. So jedenfalls ein häufig gezeichnetes Bild der größten Antilleninsel. Ein ganz anderes Bild skizziert die Künstlerin Susan Paufler. In ihrer Arbeit beschäftigt sich die in Dresden aufgewachsene Künstlerin u. a. mit der Konstruktion von Erinnerungen und dem Zweifel am Wahrgenommenen und an vermeintlicher Realität.

In Havanna spürte die in Dresden aufgewachsene Künstlerin ihren eigenen, teils verzerrten und verschütteten Erinnerungen an das Leben in der DDR nach. Wie fühlte es sich an, in einem System zu leben, dessen alltägliche Lebensrealität auch von unüberwindbaren Grenzen, subtiler Überwachung und staatlicher Willkür geprägt war? In der Hoffnung, sich in einem politisch ähnlich strukturierten System an dieses Lebensgefühl zu erinnern, reiste sie nach Kuba.

Das Erlebte und die mehrjährige theoretische Auseinandersetzung mit Kuba und nicht-demokratischen Systemen mündeten in einem Künstlerbuch, das Fotografien und Texte fragmentarisch versammelt.
In der Ausstellung sind eine Auswahl ihrer Fotos und das Buch zu sehen.

Vernissage: Freitag, den 09.08.2013 um 18 Uhr

Buchpräsentation um 19 Uhr

Öffnungszeiten: 10.- 23.08.2013, 10-18 Uhr

Kunstgalerie & Shop in der Berlin_Theke (1. Etage)

Oranienburger Straße 51, 10117 Berlin

Kuba – der Inbegriff karibischer Lebensfreude, Heimat des Buena Vista Social Club, feinster Zigarren, pittoresker Kolonialbauten und schöner Sandstrände. So jedenfalls ein häufig gezeichnetes Bild der größten Antilleninsel. Ein ganz anderes Bild skizziert die Künstlerin Susan Paufler. In ihrer Arbeit beschäftigt sich die in Dresden aufgewachsene Künstlerin u. a. mit der Konstruktion von Erinnerungen und dem Zweifel am Wahrgenommenen und an vermeintlicher Realität.

In Havanna spürte die in Dresden aufgewachsene Künstlerin ihren eigenen, teils verzerrten und verschütteten Erinnerungen an das Leben in der DDR nach. Wie fühlte es sich an, in einem System zu leben, dessen alltägliche Lebensrealität auch von unüberwindbaren Grenzen, subtiler Überwachung und staatlicher Willkür geprägt war? In der Hoffnung, sich in einem politisch ähnlich strukturierten System an dieses Lebensgefühl zu erinnern, reiste sie nach Kuba.

Das Erlebte und die mehrjährige theoretische Auseinandersetzung mit Kuba und nicht-demokratischen Systemen mündeten in einem Künstlerbuch, das Fotografien und Texte fragmentarisch versammelt.
In der Ausstellung sind eine Auswahl ihrer Fotos und das Buch zu sehen.

Vernissage: Freitag, den 09.08.2013 um 18 Uhr

Buchpräsentation um 19 Uhr

Öffnungszeiten: 10.- 23.08.2013, 10-18 Uhr

Kunstgalerie & Shop in der Berlin_Theke (1. Etage)

Oranienburger Straße 51, 10117 Berlin

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